Art van Demon e. V. sucht Nachwuchs!
Als studentischer Verein sehen wir es als unsere Aufgabe an, Kunstprojekte zu realisieren, die universitäre Theorie mit kuratorischer Praxis verbinden.
Hier kannst du dir einen kleinen Einblick in unsere bisherigen Projekte verschaffen und dich weiter über unseren Verein informieren.
Natürlich gibt es uns auch auf facebook.
Wenn du dich in der jungen Heidelberger Kunst- und Kulturszene ehrenamtlich engagieren möchtest und Interesse an einer Mitgliedschaft hast, melde dich bei uns oder komm einfach bei einem unserer wöchentlichen Treffen vorbei!
Unter dem Titel “Art the Ape of Nature” zeigen Studierende der Kunstgeschichte Werke von fünf Künstlern im Universitätsmuseum Heidelberg. Die Ausstellung dreht sich um das Motiv des Affen und seine Darstellung in der zeitgenössischen Kunst. Im Rahmen eines kunsthistorischen Seminars am Institut für Europäische Kunstgeschichte wurde die Schau von Studierenden der Universität Heidelberg erarbeitet. Zu sehen sind Gemälde, Videos, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien.
Der Eintritt für Erwachsene beträgt 3 Euro, mit Ermäßigung 2,50 Euro.
Weitere Informationen findet ihr auf der Hompage des Institutes für Europäische Kunstgeschichte
23. - 30. März 2013 / breidenbach studios
Marcel Duchamp setzte mit seinen “objet trouvées” alle bis dahin bestehenden Regeln der Kunst und ihrer Rezeption außer Kraft und noch 100 Jahre später befassen sich Kreative und Kunstwissenschaftler mit den daraus resultierenden Fragestellungen. Zeitgenössische Künstler stellen den Skulpturenbegriff immer wieder auf ein Neues in Frage und beziehen aktuelle Strömungen und Raumgefüge in ihre kreative Arbeit mit ein. 2013 ist das Jahr der Skulptur. Die Ausstellungen „Die Bildhauer. Kunstakademie Düsseldorf, 1945 bis heute“ in Düsseldorf und “Nur Skulptur!” in der Kunsthalle Mannheim widmen sich ganz diesem künstlerischen Medium. Der junge Heidelberger Kunstverein Art van Demon e.V. knüpfte an diese aktuelle Fokussierung an und stellte die Rolle der Skulptur im subkulturellen Raum zur Diskussion. Dabei wurde auch die Frage nach einer etwaig nötigen Neu-Definition des Skulpturenbegriffs durch Einbezug von Objekten, Installationen und Environments aufgeworfen und anhand aktueller subkultureller Positionen im Rahmen einer Ausstellung beleuchtet. Neben den klassischen Themen der Skulpturenrezeption wie der Darstellung von Volumen, Fläche, Dynamik und Statik sollte die Ausstellung „Subskulptur?“ vor allem den Umgang der Bildhauer mit dem jeweiligen räumlichen Kontext thematisieren sowie die Sockel-Frage aufgreifen und neuinterpretieren.
Fotos von Joost Brokke und Anna Rottländer
Weitere Bilder findet ihr auf facebook!
20. -27. Oktober 2012 / breidenbachstudios
Die Mieter, Mitglieder und Freunde der Breidenbach Studios und des studentischen Kunstvereins Art van Demon feierten gemeinsam Jubiläum: Die Breidenbach Studios blickten zurück auf ein erfolgreiches Jahr als junge Institution der Kunst- und Kulturszene. Art van Demon feierte sein fünfjähriges Bestehen als junger, von Studierenden gegründeter und geleiteter, Kunstverein in Heidelberg.
Gemeinsam kuratierten die Breidenbach Studios und Art van Demon eine Ausstellung zum Jubiläum beider Institutionen. Mit Fotografie, Projektion, Performance, Grafik, Tonkunst, Installation und Malerei wurden 14 künstlerische Positionen junger Kreativer aus Heidelberg und Mannheim gezeigt, die eng mit beiden Einrichtungen verbunden sind. Zudem wurde eine fotografisch in Szene gesetzte Rückschau vergangener Projekte beider Institutionen präsentiert. Eingeleitet wurde die Jubiläumswoche mit einer Vernissage am 20. Oktober, beendet mit einer Finissage am 26. Oktober. Für musikalische Begleitung sorgten unter anderem Me On/Off, für leibliches Wohl das Buffet von BioDejanero und Cocktails vom Laboratorium. Abgeschlossen wurde die Woche mit einer Party am 27. Oktober.
Fotos by Pia Jaroschinsky
Weitere Fotos findet ihr auf facebook.
19. - 20. Oktober 2012 / Jungbusch, Mannheim
Auch auf dem diesjährigen Nachtwandel war Art van Demon mit dabei und bespielte einen Raum mit Fotografien auf dem vom Laboratorium organisierten Event HeidelBusch - Heidelberger Exil im Jungbusch. An zwei Abenden waren die Fotografien zu sehen, im Rahmen eines ausgewählten musikalischen Programms mit Marlene Winkler, Odile + Odissey, David Celia und blank.
Fotos by Stefan Meyer
Weitere Fotos findet ihr bei Laboratorium.
25. August 2012 / Laboratorium
Auch für das Laboratorium Festival 2012 übernahm Art van Demon die künstlerische Gestaltung. Es wurden unterschiedliche fotografische Positionen präsentiert, darunter erstmalig Pia Jaroschinsky. Das Festival zeigte einen Abend lang auf zwei Bühnen ein unglaubliches Aufgebot an großartigen jungen Musikern.
Fotos by Pia Jaroschinsky
Weitere Fotos wie immer auf facebook.
8. Juni 2012 / Billy Blues
„Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da! Die Nacht ist da, dass was geschieht!“ Das Leben spielt sich mitunter auch parallel zum konventionellen gesellschaftlichen Tagesablauf ab. Nachtschwärmer, Nachtarbeiter, Schlafwandler oder auch einfach nur Schlaflose, die im Dunkeln mit ihren inneren Dämonen kämpfen, entfalten abseits der vertrauten Strukturen eine ganz eigene kraftvolle Dynamik. Doch wo liegt die Grenze zwischen freiwilligem und unfreiwilligem Schlafentzug? Den umtriebigen Gestalten der Nacht und ihrem Tun wurde nun eine eigene Stimme gegeben: Das Ausstellungsprojekt „Nachtgestalten“ zeigte anhand von Performances, Video- und Tonkunst, wer nach Sonnenuntergang noch aktiv ist und setzte die verborgenen Phantasien und nächtlichen Erlebnisse der Somnambulen medial in Szene.
Fotos by Joost Brokke/Christina Schrauwers
21. April 2012 / breidenbach studios
Am 21. April fand in der Metropolregion Rhein-Neckar die Lange Nacht der Museen statt - Art van Demon war dabei! Gemeinsam mit den breidenbach studios organisierten wir ein vielfältiges Programm aus Ausstellung, Musik, Workshops und künstlerischem Austausch. Gezeigt wurden u.a. Werke von Rebecca Foltin, Sabine Fessler und eine Außeninstallation von Laurenz Micke.
Fotos by Laurenz Micke
31. Oktober 2011 + 15.April 2012 / Laboratorium
Am 31. Oktober 2011 wurden in den Räumen des Laboratoriums unter dem Titel „Kunst für eine Nacht“ ausgewählte Werke einiger unserer assoziierten Künstler einem breiten Publikum zugänglich gemacht.
Am 15. April 2012 gestaltete Art van Demon erneut den künstlerischen Rahmen einer Veranstaltung im Laboratorium. Zu der Musik von David Celia und Odile & Odissey waren Fotografien von Lena Rossbach und fotografische Frequenzen aus dem Heidelberger Alltag von Laurenz Micke zu sehen: Was für manche aussieht wie die Bretter, die die Welt bedeuten, ist für andere Alltag, so das Thema seiner Arbeiten.
Fotos by Laurenz Micke
Weitere Fotos findet ihr auf der Seite des Laboratorium.
19. November 2011 - 21. Dezember 2011 HebelHalle Sousol
Der Titel des Kunstprojektes „Gästezimmer - Weiterentwicklung durch Bewegung“ stellt einerseits die räumliche Situation des Vereins dar, der seine Projekte an wechselnden Orten realisiert und somit selbst immer „Gast“ ist; andererseits beschreibt er das Gastieren der KünstlerInnen, die während der Ausstellung die Räume als Atelier verwendet haben. Darüber hinaus regt der Arbeitstitel „Weiterentwicklung durch Bewegung“ unseren studentischen Kunstverein an: „Bewegung“ kennzeichnend für unsere Mobilität verbunden mit „Weiterentwicklung“, ein Prozess den wir als stetiges Ziel unseres Vereins verstehen.
Einerseits war die Idee des Projektes, die Ausstellung „Heidelberg trifft Berlin-urbane Leerstellen füllen“ von Berlin nach Heidelberg zurückzubringen. Mit dieser Grundlage und der bereits vertrauten Gruppe an KünstlerInnen wollten wir aber andererseits die Gelegenheit nutzen, um neuen Perspektiven zu begegnen und weitere KünstlerInnen dazu anzuregen teilzunehmen. Diese konnten sich bis zum 10. November bei uns bewerben. Die daraus entstandenen Arbeiten sollten im Laufe der Ausstellungszeit nach und nach gezeigt werden.
Eine Auswahl junger Künstler verlegte somit für einen Monat ihren Arbeitsraum in das "Gästezimmer" der Heidelberger HebelHalle Sousol. Der direkte Austausch von Künstlern aus unterschiedlichen visuellen Bereichen, den Kuratoren und einem interessierten Publikum war so vor Ort - live & in Farbe - in den Ausstellungsräumen möglich. Am 17. Dezember 2011 wurden die neu entstandenen Arbeiten zum Thema "Gästezimmer - Weiterentwicklung durch Bewegung" schließlich im Rahmen einer Finissage gezeigt. Für musikalische Begleitung des Abends sorgten die Band Schlomo und DJ Fashion Jonny.
Fotos by Joost Brokke
Weitere Fotos auf facebook.
1. Oktober – 16. Oktober 2011 Kunsthaus P:142, Berlin
Im Oktober 2011 wurde erstmals eine Ausstellung außerhalb Heidelbergs im Berliner Kunsthaus P: 142 mit dem Titel „Heidelberg trifft Berlin - urbane Leerstellen füllen“ gezeigt. Das Ausstellungsprojekt verstand sich als eine Weiterführung und zugleich Neugestaltung der Fotografie-Ausstellung „Heidelberg Surreal“, die vom 25. Mai bis zum 10. Juni 2010 im Heidelberger Rathaus gezeigt wurde. Mithilfe dieses Projekts sollte der kulturelle Austausch zwischen beiden Städten gefördert und den Bewohnern der Städte eine Möglichkeit geboten werden, sich durch die Ausstellung mit dem Thema Urbanismus auseinanderzusetzen. Die Künstler aus beiden Städten nutzten die Motive der urbanen Lebenswelten als Inspirationsquelle und öffneten dem Blick des Betrachters neue Perspektiven auf Heidelberg und Berlin. Neben Fotografie wurden unter anderem auch Malerei, Tonkunst und Videoinstallationen gezeigt. Die Ausstellungsräume befanden sich im Berliner Stadtteil Weißensee in einer alten Villa mit großem Garten. Das Thema "Heidelberg trifft Berlin - urbane Leerstellen füllen" bot reichhaltige Möglichkeiten sich mit Raum, Perspektive, Erfahrung, Leerstellen, Urbanität vs. Naturnähe etc. auseinanderzusetzten. Die ausgewählten KünstlerInnen überraschten mit innovativen Arbeiten.
Die Laufzeit der Berliner Ausstellung betrug 2 Wochen.
Angekündigt wurde die Ausstellung in Heidelberg von zwei Previews.
Preview 9. Juli 2011
Buchhandlung Himmelheber
Galerie Melnikow
Am 9. Juli 2011 veranstaltete Art van Demon e. V. in Heidelberg eine Pre-Vernissage um erste Positionen für das Heidelberger Publikum bereits vorzustellen. Das Event startete um 19 Uhr und fand in der Buchhandlung Himmelheber und der Galerie Melnikow in der extra für diesen Abend gesperrten Theaterstraße in der Heidelberger Altstadt statt. Es wurden Werke der jungen KünstlerInnen, die sich bereits in Hinsicht auf die Ausstellung mit dem Thema “Urbane Leerstellen“ auseinandergesetzt hatten, gezeigt. Neben Fotografie, wurden unterschiedliche Medien – u.a. Malerei, Video- und Mixed-Media-Installationen – präsentiert.
Der Abend wurde u. a. mit einer einführenden Rede von Frank Zumbruch, dem Beauftragten für Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg eingeleitet.
Preview 9. September 2011
Freier Kunstverein Maria Magdalena
Auf dem Weg nach Berlin wurde außerdem ein Zwischenstopp in der Maria Magdalena eingelegt. Zu sehen gab es auch hier intelligente, inspirierende Fotokunst, Mixed-Media-Installationen und Malerei von jungen innovativen Künstlern – ein weiterer Vorgeschmack auf die Ausstellung „Heidelberg trifft Berlin - urbane Leerstellen füllen“ in Berlin Weißensee.
Das Video zur Ausstellung in Berlin und zum Kunstverein Maria Magdalena:
Außerdem erschien ein Online-Artikel zur Ausstellung auf artefakt., der Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst.
Weitere Fotos findet ihr zudem auf facebook.
25. Mai - 10. Juni 2010 Heidelberger Rathaus
Heidelberg ist eine Stadt mit großer ästhetischer Anziehungskraft, voller Postkartenmotive und romantischer Rückzugsorte, die schon tausendfach fotografiert und inszeniert worden ist. Eine künstlerische Herausforderung stellt die Frage nach anderen Erscheinungsbildern jenseits der bekannten Realitäten Heidelbergs dar – wie äußern sich Träume, Unbekanntes, Surreales, in einer Stadt, deren Bild schon viele Dichter und bildende Künstler beeinflusst hat?
Wie sieht Heidelberg surreal aus, wo finden sich Momente zwischen Alltäglichem und Außer-gewöhnlichem, zwischen Ordinärem und Extravagantem, innerhalb dieser „surreal heimeligen“ Lebenswelt? Was ist den Bewohnern Heidelbergs schon so ins Unterbewusstsein eingegangen,
dass es nicht mehr sichtbar ist? Wie zeigen sich die Vergangenheit der Stadt, ihre Geschichten, ihre mystischen Legenden? Wie lässt sich das darstellen? Durch die Wahl surrealer Fotografie werden alte Bilder aufgebrochen und neue Visionen dafür erhalten. Eine Abgrenzung zum fotografischen Surrealismus der Zwanziger und Dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts, der Gedanken wie Wahn, Skandal, Ironie und Schock im Fokus hatte, war dabei bei unserem Projekt nicht zwingend. Wir suchten nach dem Spontanen, dem Zufälligen, dem kürzesten und gleichzeitig längsten Moment, der hier durch Fotografie einzufangen ist.
Das Projekt setzte sich zum Ziel, die visuelle Verbindung zu Heidelberg auf einer anderen Ebene zu behandeln. Es war von Anfang an unser Anliegen, jungen FotografInnen ein künstlerisches Experimentierfeld zu bieten.
Mit dem Projekt wollten wir zudem erwachsenen und jugendlichen Besuchern und Kindern eine Möglichkeit bieten, sich mittels dem Medium der Fotografie mit dem Thema Surrealismus auseinanderzusetzen. Mit Vorträgen, Führungen und KünstlerInnengesprächen zum Thema und Workshops für die Kleinen, in denen die Kinder ihr eigenes Heidelberg fantasieren durften, konnte die Stadt neu erlebt werden.
Gleichzeitig wurden StudentInnen dazu eingeladen, ihre Ideen und Erfahrungen einzubringen und durch die eigenständige Organisation von Führungen, Vorträgen und Kindernachmittagen und auch professioneller Texterarbeitung wichtige praktische Kompetenzen zu erwerben und sich wissenschaftlich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
7 FotografInnen wurden ausgewählt und begaben sich auf die Suche nach ihrer Vision eines surrealen Heidelbergs. Gezeigt wurde eine Auswahl der besten Fotografien, die eigens für diese Ausstellung entstanden. Die Ausstellung wurde am Mittwoch, dem 26. Mai 2010 um 17.00 Uhr eröffnet. Die Eröffnungsrede hielt Frau Dr. Dorothee Höfert, Leiterin der Abteilung Kunstvermittlung der Mannheimer Kunsthalle. Führungen für Erwachsene und Jugendliche sowie ein Workshop für Kinder gehörten ebenso zum Rahmenprogramm wie ein Vortrag zum Thema „Surrealistische Fotografie“ mit anschließender Diskussion im Kunsthistorischen Institut der Heidelberger Universität.
19. November 2009 und 6. Mai 2010
Halle_01
Angekündigt wurde die Ausstellung durch zwei Vernissage-Parties in der Halle_01. Hier wurden die FotografInnen erstmals vorgestellt. Parties die sich dem Medium Fotografie verschrieben. Präsentiert wurden intelligente, inspirierende Fotokunst von jungen innovativen KünstlerInnen und getanzt wurde zu Live Jazz von Pineapple Broomstick und Funk&Soul Tönen von DJ Radio Bergheim.
Zum Artikel über die Ausstellung auf artefakt: hier.
Art van Demon ist ein gemeinnütziger Verein, der 2007 in Heidelberg von StudentInnen der Kunstgeschichte gegründet wurde. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Kunstprojekte zu realisieren, die universitäre Theorie mit kuratorischer Praxis verbinden. Zu den Grundsätzen zählt, dass kein kommerzieller Eigennutz aus den Projekten bezogen wird. Wir richten uns an junge Künstler, die neben den etablierten Institutionen ein zusätzliches Forum für ihre Kreativität suchen. Jedes Projekt wird individuell realisiert - in gemeinsamer Arbeit wird ein möglichst innovatives Konzept entwickelt. Dies beinhaltet die Planung, Organisation und Öffentlichkeitsarbeit und das Angebot von Vortragsreihen und Workshops. Wir finanzieren uns über Veranstaltungen mit Bezug auf unsere Aufgaben und Ziele. Darüber hinaus wenden wir uns an Förderer und Stiftungen.
Der Vorstand von Art van Demon e.V.Lisa Rossbach, 1. Vorsitzende (links); Babette Marie Werner, 2. Vorsitzende (rechts); Vera Dietel, Schatzmeisterin (Mitte)